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Das kleine rote Haus

Geduckt stand es da. Hinter hohen Hecken und üppig wachsenden Bäumen. Moosgrünes Adergeflecht durchzog die ehemals weißen Wände. Zerrupft, schief ein mageres Reetdach übergestülpt, blinde Fenster und umgeben von unzähligen verschachtelten Hühnerställen.

Aber: Tausende von kleinen Schneeglöckchen schienen uns zuzunicken und es war vom Abriß bedroht. Wir kauften es 1984. Charly restaurierte es liebevoll und stilgerecht. Das jetzt russischrote Mauerwerk leuchtet aus dem satten Grün des Buchsbaums im naturnahen Garten, mit Bächlein, Seerosenteich und Klostermauer. Pavillon und Nebengebäude tragen Grasdächer. Im ehemaligen Hühnerstall, der Radierwerkstatt, schöpft Charly das Papier für meine Bücher. Im angrenzendem Wintergarten stelle ich meine Papyrusobjekte aus, die ich aus Obst und Gemüse herstelle. Radieschen-Pantöffelchen, Rote Bete-Hut, Rettich-Bikini und vieles mehr. Über eine Stiege erreicht man in lichter Höhe das Atelier. Mit Blick auf die alten Obstbäume schreibe ich hier am liebsten.

Einmal im Jahr öffnen wir die Klöntür für Kunst und Poesie. Am 1. Samstag im Monat öffnen wir das Atelier von 15 - 18 Uhr. Die Atmosphäre stimmt, wenn Künstler sich zum Work-Shop einfinden und an lauschigen Plätzen niederlassen. Z.B. "Vom Papier bis zum Druck".

Die kleine Radier-und Zeichenschule für Kinder findet Montags oder Dienstags statt.

Wochenendseminare "Radieren für Erwachsene" werden nach Absprache veranstaltet.


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